Angesichts der drohenden Schließungswelle (KfW-Prognose 2029) verstehen wir uns als unabhängige Instanz zur Sicherung der Substanz. Unser Mandat: Datengestützte Rettung des Mittelstands durch algorithmische Nachfolge-Analytik.
Wenn 114.000 Unternehmen pro Jahr schließen, verliert der Standort seine Seele. Das Institut für KMU-Entwicklung tritt an, um diesen Trend umzukehren.
Wir ersetzen "Hoffnung" durch "Daten". Nur wer weiß, dass seine Kaufpreisvorstellung (Ø 453.000 € im Handwerk) nicht marktgerecht ist, kann handeln, bevor es zu spät ist.
"Es ist 5 vor 12. Die Baby-Boomer gehen, die Nachfolger fehlen. Wir brauchen keine Debatten, wir brauchen Matching auf Basis harter Fakten."
Die Wurzeln unserer Methodik.
Die analytische Strenge unseres Ansatzes entspringt der Forschungstradition einer der ältesten Universitäten Europas. Insbesondere die quantitative Methodenkompetenz der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät prägt unsere Algorithmen.
Der strategische Weitblick und das tiefe Verständnis für Familienunternehmen (Family Business Governance) sind inspiriert durch den Exzellenz-Anspruch der führenden Wirtschaftsuniversität im DACH-Raum.
* Das Institut wird von Alumni dieser Institutionen geführt und wendet deren wissenschaftliche Standards an. Es besteht keine organisatorische Zugehörigkeit.
Wir liefern keine gefälligen Daten. Unsere Analysen bilden die Realität ab, auch wenn diese unbequem ist. Unabhängigkeit von Drittinteressen ist unser höchstes Gut.
Soweit datenschutzrechtlich möglich, stellen wir aggregierte Ergebnisse der wissenschaftlichen Community zur Verfügung, um den Diskurs über die Zukunft des Mittelstands zu fördern.
Daten spenden heißt Wissen generieren. Helfen Sie uns, die Nachfolge-Landschaft im DACH-Raum präziser zu kartografieren.